DARF ICH NOCH AUF EINE OHRFEIGE MIT RAUF KOMMEN?

Die Erfolgs-Komödie

TERMINE - BESETZUNG - PRESSE

Groß, dunkelhaarig und blauäugig - nach einer aktuellen Studie machen diese Punkte einen attraktiven Mann aus.
Aber was ist mit dem Hausputz, Müll runter bringen oder gar inneren Werten? Genau hier liegen die Fallstricke des Alltags,
die eine Beziehung so schwer machen. Und die nimmt die neue Comedyshow „Darf ich noch auf eine Ohrfeige mit rauf kommen?“ aufs Korn.

Held des Stückes ist Thomas, der nach drei Jahren Ehe von seiner Frau verlassen wird.
Dabei hätte er dieses Schicksal eigentlich als studierter Statistiker vorhersehen müssen.
Liegt doch die Scheidungsrate bei stolzen 54% - und zu 65% ist es die Frau, die abhaut.
Am Boden zerstört hilft ihm seine langjährige beste Freundin mit einer einfachen wie genialen Idee:
Kontaktanzeigen. Und so beginnt für Thomas eine rasante Berg- und Talfahrt der Gefühle.
Ob mit der dominanten Swetlana, der Ökoaktivistin Josy oder Elene, die verzweifelt einen
potentiellen Vater für ihre geplanten Kinder sucht und vielen anderen.

Nach der Vorstellung sind die Zuschauer um einige Einsichten in Sachen Beziehungs-Psychologie reicher.
Ausserdem werden viele Geheimnisse des Alltags geklärt - so zum Beispiel, warum nicht blinkende Mercedes-Fahrer
eigentlich die wahren Umweltschützer sind oder warum Männer den Frauen dankbar sein müssen überhaupt auf der Welt sein zu dürfen.

Freuen sie sich auf einen witzigen Ausflug in die Welt von Partnerwahl und Beuteschema.
Die neue Londoner Comedyproduktion ist ein Abend voller Spass für alle die alleine sind, oder zu zweit, oder dritt...



Sie sind Veranstalter, Firma oder eine Halle und möchten diese Show buchen?
Dann rufen Sie uns bitte einfach an: 05251 - 29 15 93.




















TERMINE

Fr 28.07.17 - 19:30 Uhr
Bad Lippspringe, Kongresshaus
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Fr 18.05.18 - 20:00 Uhr
Geesthacht, Kleines Theater
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BESETZUNG


Die Rolle des Thomas verkörpert der Berliner Schauspieler Christian Holdt.
Seit Jahren ist er u.a. als Sprecher für Hörbücher wie  Perry Rhodan  und  Gangs of New York 
sowie Hörspielproduktionen wie das  Einslive Telefonhörermassaker  erfolgreich.

Eine Mammutaufgabe muss die Kölner Schauspielerin Tanja Baumgart absolvieren.
Sie schlüpft während er Show in sechs verschiedene Frauenrollen. Erfahrung sammelte sie u.a. in der ZDF-Serie  Wilsberg 
und verschiedenen Ausgaben des ARD  Tatort .


Creativ Team:

Regie: Jan Käfer
Mit Schauspielunterricht bei Manfred M. Bender und seinem späteren Studium an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin
begann die Karriere von Jan Käfer. Es folgten diverse Engagements in ganz Deutschland.
So spielte er 2003 den Otto in "Frühlings Erwachen" von Frank Wedekind am Deutschen Theater Berlin und
den Orest in "Iphigenie" von R. W. Fassbinder am BAT Studio Theater Berlin.

In den Jahren 2004 bis 2008 war er festes Mitglied des Staatstheaters Wiesbaden und u. a. in der Rolle des Cleanthe
in Molieres "Der Geizige" und Gavin in "Ladies Night" zu sehen.

Inzwischen bringt Jan Käfer seine umfangreiche Erfahrung als Schauspieler und Schauspieltrainer in seine eigenen Inszenierungen ein.
So übernahm er u.a. 2010 die Regie der Wiederaufnahme von "Sissi Ihre wahre Geschichte".

Buch: Andrew Robb
Der schottische Autor wurde in Mill of Kingoodie in der Nähe der Hafenstadt Aberdeen im Nordwesten Schottlands
geboren und wuchs dort auch auf. Schon als kleiner Junge liebte er die "Comedy Nights" im Pub seines Vaters.
Jeder der wollte konnte sich auf die Bühne stellen und Witze erzählen. Dies faszinierte den kleinen Andrew so sehr,
dass er später beschloss Comedy-Autor zu werden.

Sein Erstlingswerk "At The End of A Pear Is No Way" wurde insgesamt über 300 Mal im Theater von Aberdeen aufgeführt und
von der Presse mit viel Lob überschüttet. Später folgten dann "Awake And There Is No Day" und "Last Orderds Without A Host".



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PRESSETIMMEN


"Die Pointen, mit viel Slapstik und Situationskomik gespickt, sind zielsicher und kommen bestens an"
Schaumburger Nachrichten

"Voller Spielfreude und sehr facettenreich"
Landeszeitung

"Großartiger Theaterstoff"
Neue Westfälische

"Gute Unterhaltung, an der alle Zuschauer Spaß hatten"
NW Bünde

"Langanhaltender Applaus und beste Unterhaltung"
Allgemeine Zeitung

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